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Meat Loaf
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Meat Loaf (englisch fĂźr Hackbraten; * 27. September 1947 als Marvin Lee Aday in Dallas, Texas, ab 1983 Michael Lee Aday; â 20. Januar 2022 in Nashville, Tennessee) war ein US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler. Er war fĂźr seine kraftvollen und theatralischen Konzertauftritte bekannt.
Von seiner Alben-Trilogie Bat Out of Hell (1977), Bat Out of Hell II: Back into Hell (1993) und Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose (2006) wurden mehr als 100 Millionen Platten verkauft.cite-ref-1[1] FĂźr den Song Iâd Do Anything for Love (But I Wonât Do That) aus dem Jahr 1993 wurde er mit einem Grammy ausgezeichnet. Während seiner rund 55 Jahre dauernden Karriere spielte er auch in Ăźber 65 Filmen mit, darunter die Rolle des Eddie in The Rocky Horror Picture Show (1975) und Robert Paulsen in Fight Club (1999).
Contents
⢠Musik
⢠Texte
⢠Auftreten
⢠Kritiken
⢠Diskografie
⢠Schauspielerei
⢠Filmbiografie
⢠Positionen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Herkunft, Leben und Familie
Marvin Lee Aday wurde 1947 in Dallas als Sohn eines Polizisten und einer Lehrerin geboren. Seine Mutter sang in einem Ăśrtlichen Gospel-Quartett namens Vodiodo. Er selbst hĂśrte die Songs von Bob Dylan, den Rolling Stones, dem Kingston Trio und Mahalia Jackson. Zu seinem alkoholkranken und gewalttätigen Vater hatte er ein problematisches Verhältnis. Trotzdem widmete er das 1977 erschienene Album Bat Out of Hell gleichermaĂen seinem Vater wie seiner Mutter.
Bereits in jungen Jahren litt Aday an Ăbergewicht. So nannte ihn im Alter von zwei Jahren sein Vater âMeatâ. Als er mit 13 Jahren seinem Football-Trainer auf den FuĂ trat, soll dieser ihn als âMeat Loafâ bezeichnet haben.cite-ref-people-magazine-2-0[2] Wie er zu diesem Spottnamen kam, wird auch in dem Lied Tear Me Down auf Couldnât Have Said It Better erwähnt: â... his daddy called him Meat Loafâ.cite-ref-3[3]
Seinen bĂźrgerlichen Vornamen Marvin änderte er 1983 in Michael.cite-ref-the-guardian-4-0[4] GrĂźnde dafĂźr waren nach eigenen Aussagen, dass ihn der ursprĂźngliche Name an den Spott in seiner Jugend wegen seines Ăbergewichts erinnere sowie ein Radiospot fĂźr eine bekannte Jeansmarke, in dem der Satz gefallen sei: âDer arme fette Marvin kann keine Leviâs tragen.âcite-ref-the-new-york-times-5-0[5]
Am 23. Februar 1979 heiratete er Leslie G. Edmonds, die er drei Wochen zuvor in einem Aufnahmestudio kennengelernt hatte. 1981 wurde die gemeinsame Tochter Amanda Aday geboren.cite-ref-6[6] AuĂerdem brachte seine Frau ihre Tochter Pearl (* 1975) mit in die Ehe, die er adoptierte. Während Pearl Aday Musikerin wurde, schlug Amanda Aday eine Laufbahn als Film- und Fernsehschauspielerin ein.cite-ref-7[7] Die Ehe ihrer Eltern wurde 2001 geschieden.cite-ref-8[8]
Ab 2007 war Meat Loaf in zweiter Ehe mit Deborah Gillespie verheiratet.cite-ref-hollywood-life-9-0[9] Mit ihr lebte er zunächst im kalifornischen Calabasas und ab 2012 im texanischen Austin.cite-ref-10[10] Er starb im Januar 2022 im Alter von 74 Jahren in einem Krankenhaus in Nashville.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]cite-ref-13[13]
Karriere als Musiker
1967 zog er nach Los Angeles, wo er diverse Rockbands grßndete, die teilweise in den Vorprogrammen von The Who, Joe Cocker und Iggy Pop spielten. Nebenbei arbeitete er als Parkplatzwächter. Nach einem erfolgreichen Vorsingen zum Musical Hair bekam er eine Rolle in dem Stßck. Daraufhin wurde das Musiklabel Motown auf ihn aufmerksam, wo man ihm ein Duett mit Stoney vorschlug. So entstand 1971 das Album Stoney and Meat Loaf. Um das Album zu vermarkten, gingen sie mit Jake Wade and the Soul Searchers auf Tour und waren Vorgruppe fßr Richie Havens, Bob Seger, Alice Cooper und Rare Earth.
Nach der Tour trat Meat Loaf wieder in Hair auf, dieses Mal am Broadway. Nachdem er einen Agenten verpflichtet hatte, sang er fĂźr das Musical More Than You Deserve vor. Während des Castings lernte er den Musical- und Songwriter Jim Steinman (1947â2021) kennen, dessen Kompositionsstil laut Steinman Gospel, Rock ânâ Roll und Soul mit Richard Wagner verband. Das Titellied fand sich später auf dem Album Dead Ringer wieder. 1973 erhielt Meat Loaf das Angebot, in der amerikanischen Adaption des Musicals The Rocky Horror Show mitzuwirken. Er nahm das Angebot an und verkĂśrperte im Folgejahr die Rolle des Eddie in den AuffĂźhrungen im Club The Roxy in West Hollywood. Die Rolle des Eddie verkĂśrperte Meat Loaf auch in dem Film The Rocky Horror Picture Show von 1975.
Ungefähr zur selben Zeit arbeiteten Meat Loaf und Jim Steinman an Bat Out of Hell. UrsprĂźnglich war es als Musical mit dem Titel Neverland geplant, das die klassische Peter-Pan-Geschichte in die Rockerszene versetzen sollte. Die Idee rĂźckte aber nach und nach in den Hintergrund, und so konzentrierten sich die beiden auf einen Plattenvertrag. Nach langer Suche und vielen Ablehnungen entschied sich Cleveland International Records, der Platte eine Chance zu geben. Bat Out of Hell wurde am 21. Oktober 1977 verĂśffentlicht. Es befindet sich derzeit (mit Stand von Ende Dezember 2025) auf Platz 6 der Liste der weltweit meistverkauften Musikalben, wobei der Verkauf erst 1978 richtig ansprang. Bis AC/DC 1980 Back in Black herausbrachte, war es das meistverkaufte Rockalbum und in Australien das bestverkaufte Ăźberhaupt. Mit 41 Millionen Exemplaren war es 88 Wochen in den US-Charts und 395 Wochen sowie 16 Wochen in den Top Ten der UK-Charts vertreten und trägt seither den Guinness-Weltrekord als âThe Longest Charting Recordâ. Inzwischen gehĂśrt es zu den zehn meistverkauften Alben aller Zeiten.cite-ref-the-telegraph-14-0[14] Während der Vorbereitung von Bat Out of Hell Ăźbernahm Meat Loaf 1976 den Leadgesang in einigen StĂźcken auf dem Ted-Nugent-Album Free for All.
Nach einer mehrjährigen Welttournee bekam Meat Loaf Anfang der 1980er Jahre durch den Erfolgsdruck und eine anstrengende Tour eine schwere Stimmerkrankung, so dass er das Album Renegade Angel nicht wie geplant einsingen konnte. Jim Steinman sang das Album unter dem Titel Bad for Good 1981 schlieĂlich selbst, da er Meat Loafs Genesung nicht abwarten wollte. Als Meat Loafs Stimme wiederhergestellt war, ĂźberlieĂ ihm Steinman einige Songs, die von Bad for Good Ăźbriggeblieben waren, fĂźr das Nachfolgealbum Dead Ringer (1981), das in England auf Platz 1 kam. Das Titellied Dead Ringer for Love, ein Duett mit Cher, erreichte Platz 5 in England und hielt sich 19 Wochen in den Charts. Zwei weitere Singles wurden ebenfalls ausgekoppelt: Iâm Gonna Love Her For Both of Us und Read âEm and Weep.
Es kam zum Bruch der Partnerschaft mit Jim Steinman und zum Streit mit Meat Loafs Manager. Aufgrund der vertraglichen Verpflichtung, ein weiteres Album zu verĂśffentlichen, erschien 1983 das Rockalbum Midnight at the Lost And Found, das jedoch ein kommerzieller Misserfolg war. Das 1984er Album Bad Attitude war ein gescheiterter Versuch, Meat Loaf vor der Pleite zu bewahren. Lediglich die Singleauskoppelung Modern Girl war ein kleiner Hit. Das Album enthielt zwei alte Lieder von Jim Steinman. Die Plattenfirma und das Management kĂźndigten die Zusammenarbeit, was bei Meat Loaf zu einem Nervenzusammenbruch fĂźhrte und in Alkoholabhängigkeit endete. Nach einer erfolgreichen Entziehungskur erschien 1986 das Album Blind Before I Stop, mit Frank Farian als Produzenten, das jedoch wegen eines unglĂźcklichen Arrangements ebenfalls floppte. Meat Loaf: âFrank hat einige komische Sachen mit den Liedern gemacht.â Trotzdem sang Meat Loaf das TitelstĂźck hin und wieder bei Live-Konzerten.
Erst 1987, im Rahmen erster Ideen fĂźr Bat Out of Hell II: Back into Hell, versĂśhnten sich Meat Loaf und Jim Steinman. Trotzdem war das Verhältnis zwischen den beiden während der Arbeiten gespannt, da Jim Steinman kreative Probleme hatte und sich die VerĂśffentlichung immer wieder verzĂśgerte. SchlieĂlich griff er auf einige âKonservenâ zurĂźck, was dem Erfolg jedoch keinen Abbruch tat. Mit der VerĂśffentlichung von Bat Out of Hell II (Back into Hell) feierte Meat Loaf 1993 ein Comeback und wurde fĂźr das Lied Iâd Do Anything for Love (But I Wonât Do That) mit einem Grammy ausgezeichnet. Drei Jahre später brachte er das Album Welcome to the Neighbourhood mit der Single Iâd Lie for You (And thatâs the Truth) heraus. Da Steinman nicht genĂźgend StĂźcke liefern konnte, zog Meat Loaf fĂźr dieses Album weitere Songwriter heran, vor allem Diane Warren, von der auch der Hauptsong stammt. Danach gĂśnnte er sich bis zum Erscheinen von Couldnât Have Said It Better (2003) eine musikalische Pause, um sich intensiver der Schauspielerei, seinem zweiten Standbein, zu widmen. Gleichwohl brachte er 1999 VH1 Storytellers heraus, einen Live-Mitschnitt, bei dem er interaktiv mit dem Publikum HintergrĂźnde und Anekdoten zu seinen Liedern erzählte und diese dann sang.
Während der Tour zum Album brach Meat Loaf im Dezember 2003 in der Wembley Arena zusammen. Vier Tage später unterzog er sich einer zweistĂźndigen Herzoperation, nachdem bei ihm das Wolff-Parkinson-White-Syndrom diagnostiziert worden war.cite-ref-15[15] Es folgte Meat Loaf â Live with the Melbourne Symphony Orchestra (2004), fĂźr das er seine grĂśĂten Hits zusammen mit dem Melbourne Symphony Orchestra in philharmonischer Orchestrierung live aufnahm. Auf dem Kommentarteil der DVD zu Bat Out of Hell live with the Melbourne Symphony Orchestra versprach er, dass diese Musiker wieder auf der BĂźhne stehen wĂźrden, wenn Bat III erscheinen werde. Eine Welttournee wĂźrde es jedoch nicht mehr geben.
Im Oktober 2006 erschien Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose. Im Gegensatz zu den beiden ersten Bat-Alben war diesmal Komponist Steinman nur am Rande involviert. Die Hälfte der Songs stammte von Meat Loaf selbst; arrangiert und produziert wurden sie allerdings von Desmond Child.
Gäste auf dem Album (entweder als Songwriter oder als Gastmusiker) sind unter anderem Nikki Sixx von MĂśtley CrĂźe, John 5 (ehemals mit Marilyn Manson), Brian May und Steve Vai. Die erste Singleauskopplung war der Titel Itâs All Coming Back to Me Now, ein von Steinman geschriebenes Lied, das dieser bereits mehrfach aufgenommen hatte, am erfolgreichsten in der Version von CĂŠline Dion. Als Duettpartnerin wurde Marion Raven engagiert. Im Juni und Oktober 2007 war Meat Loaf wieder in Deutschland auf Tour. Ende Oktober 2007 brach er ein Konzert in Newcastle upon Tyne ab und erklärte, er werde vielleicht nie wieder auftreten.cite-ref-16[16]
Im April 2010 erschien das Studioalbum Hang Cool Teddy Bear. Die erste Singleauskopplung war der Titel Los Angeloser. Im Dezember 2011 folgte das Studioalbum Hell in a Handbasket. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 sprach sich Meat Loaf fßr den republikanischen Kandidaten Mitt Romney aus und sang gemeinsam mit Randy Owens und Big & Rich bei einer Wahlkampfveranstaltung.cite-ref-17[17]
Im Dezember 2012 kĂźndigte er an, dass die im Jahr 2013 absolvierte Last at Bat Farewell Tour seine groĂe Abschiedstournee darstelle und er nicht vorhabe, danach noch live aufzutreten. Die Tour begann er mit einem Konzert in Newcastle mit reduzierten Ticketpreisen, um seinen Konzertabbruch im Jahr 2007 zu kompensieren.cite-ref-barr2-18-0[18] Neben seiner Herzoperation erhielt er auch ein kĂźnstliches Kniegelenk.cite-ref-barr2-18-1[18]
Musikstil und Erscheinung
Musik
Der Komponist und Wagner-Liebhaber Jim Steinman konzipierte den typischen theatralisch-bombastischen Meat-Loaf-Stil als Mischung aus dem Rock ânâ Roll der 1950er und Artrock, einer Spielart des Progressive Rock der 1970er. Häufig werden auch wegen des starken Richard-Wagner-Bezugs die Begriffe âRock Operaâ oder âWagnerian Rockâ (âWagner-Rockâ) gebraucht.
Vom Rock ânâ Roll kommen das meist sehr rasche Tempo der Lieder sowie die Hinzunahme eines Klaviers zu der ansonsten im Hard Rock gebräuchlichen Zusammenstellung von ein oder zwei solistischen E-Gitarren, E-Bass und Schlagzeug. Das Klavier spielt meist das harmonische GerĂźst.
Vom Artrock kommen die Anlehnungen an die Klassik, so die Länge der Stßcke, die zwischen fßnf und 15 Minuten liegt, die Verwendung von Leitmotiven, die ständigen Tempo-, Dynamik- und Instrumentationswechsel (es gibt Stellen, in denen nur Klavier und Sänger zu hÜren sind, wohl in Anlehnung an das Kunstlied oder die Technik des Rezitativs aus der romantischen Oper) und vor allem die Texte, die häufig sehr dramatisch sind. Ein Beispiel dafßr ist der Solo-Track Heaven Can Wait, mit dem Meat Loaf einen Grammy gewann.
Texte
Bei Bat Out of Hell handelt es sich um eine Art âRockmärchenâ, in dem sich ein Mann am Morgen von seiner Geliebten verabschiedet (ähnlich dem Tagelied) und dann auf der Fahrt verunglĂźckt. In romantischer Weise Ăźberlebt aber sein Herz und fliegt davon.
Auch Iâd Do Anything for Love wirkt in seinen AusfĂźhrungen melodramatisch. Mit dem ganzen Universum und sogar dem JĂźngsten Gericht erklärt der Protagonist der Geliebten seine Liebe, die in der Coda das Lied zu einem Duett werden lässt.
Auftreten
Passend dazu trat Meat Loaf anfangs in schwarzem, später rotem Frack und RĂźschenhemd auf, als Zeichen fĂźr âHohe Kunstâ und âKlassizitätâ. Auch bei seinen späten Konzerten konnte es vorkommen, dass Kronleuchter Ăźber der BĂźhne hingen (z. B. bei Bat Out of Hell Live). Das stand im Gegensatz zum Klischee des Rockers in schwarzem Lederdress vor martialischer Kulisse.
Als Markenzeichen bei Livekonzerten galt das rote (bzw. zeitweise weiĂe und bei traurigen Liedern schwarze) Seidentuch, das Meat Loaf bis zu seinem Tod benutzte. Einer Anekdote zufolge soll seine Freundin und spätere Frau ihm während eines Auftritts in einer New Yorker Spelunke vor seinem Durchbruch ein rotes Frotteetuch auf die BĂźhne gereicht haben, damit er sich den SchweiĂ abwischen konnte. Er habe das aber nicht verstanden und das Tuch in seine Performance eingebaut. Das habe ihm so gut gefallen, dass er dabei geblieben sei und lediglich zu edleren Stoffen gewechselt habe.
Laut einer anderen Anekdote, die zu erklären versucht, warum dieses Tuch auf dem Cover zu Bat und in dem Videoclip wie ein Band aussieht, habe Meat Loaf beim Fotoshooting fßr die Rßckseite des Plattencovers von Bat Out of Hell ein rotes Stirnband mit Knoten tragen sollen. Das sei ihm jedoch zu lästig gewesen, so dass er es in die Hand nahm. Auch beim Videodreh habe er darauf bestanden, es in der Hand zu behalten. Aus optischen Grßnden sei er dann jedoch auf ein Tuch umgestiegen.
Kritiken
Die Newsweek bezeichnete Meat Loaf als âpostpubertären Heldentenorâ. Er hatte mit 30 Jahren eine mehrere Oktaven umfassende Stimme, die ihm den Namen âThe Voiceâ einbrachte.
Die britische Pop-Journalistin Julie Burchill sah ihn als âdas Endprodukt aus 200 Jahren McDonaldâsâ in Anspielung auf sein Ăbergewicht, das âeinem sämtliche Rock-Klischees wie einen Chloroform-Wattebausch ins Gesicht [drĂźckt], bis man sich Ăźbergeben mĂśchte.â
Die Zeitschrift Rolling Stone hĂśrte aus dem als musikalisch und verbal Ăźberfrachtet bezeichneten DebĂźtalbum Bat Out Of Hell, wo âMotorräder in Ăślgeschwängerter Ekstase kopulierenâ, eine âhalbwĂźchsige Libidoâ heraus, die âseine lĂźsternen Motoren aufheulen lässt, ein Libretto, das mit Clearasil auf den Badezimmerspiegel geschrieben wurdeâ.
Er singe sich âdurch alle Emotionen, von King Kong Ăźber den einsamen Liebhaber bis zum fuchsteufelswilden RachekĂźnstlerâ, so die New York Times. Der Pomp seiner Live-Konzerte wĂźrde ausreichen, so Kritiker David Sinclair in Anspielung auf seinen KĂźnstlernamen, âjeden Konzertbesucher zum Vegetarier zu machen.â
Der deutsche Musikkritiker Andreas Borcholte nannte ihn in seinem Nachruf âHochemotional, stimmgewaltig, ein heiĂ brodelnder Menschenvulkan, der jederzeit ausbrechen konnte, sei der Anlass auch noch so nichtig [âŚ] ein Ăźbergewichtiger Klops, der nach auĂen unbehauen wirkte, in Wahrheit aber innerlich ganz zart und verletzlich war.âcite-ref-spiegel-online-21-0[21]
Der deutsche Kolumnist Jens Balzer urteilte rĂźckblickend: âEr war Ăźbertrieben, ĂźberlebensgroĂ und hätte statt Hardrock auch Wagner singen kĂśnnen: Meat Loaf passte nie in seine Zeit, weil er ihr stets voraus war. [âŚ] Meat Loaf sang mĂźhelos Ăźber vier Oktaven hinweg und mit der grĂśĂten Sicherheit in der Stimme. Doch wirkte er dabei zugleich wie seine eigene Karikatur, weil alles so Ăźbertrieben, ĂźberlebensgroĂ und over the top war, dass man nicht wusste, ob man weinen oder lachen, GlĂźck oder Entsetzen empfinden sollte.âcite-ref-zeit-online-22-0[22]
Diskografie
â
Hauptartikel
:
Meat Loaf/Diskografie
und
Liste der Lieder von Meat Loaf
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | HĂśchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US Template:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent | Anmerkungen |
| 1971 | Stoney & Meatloaf Rare Earth ( Motown ) | â | â | â | â | â | ErstverĂśffentlichung: Oktober 1971 mit Shaun Murphy |
| 1977 | Bat Out of Hell Epic Records ( CBS ) | DE 11 Platin (67 Wo.) DE | AT 30 a (1 Wo.) AT | CH 9 a (3 Wo.) CH | UK 3 Ă12 ZwĂślffachplatin (530 Wo.) UK | US 13 Ă4 Diamant + Vierfachplatin (83 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 21. Oktober 1977 Verkäufe: + 43.000.000 [ 23 ] |
| 1981 | Dead Ringer Epic Records (CBS) | DE 8 (31 Wo.) DE | â | â | UK 1 Platin (46 Wo.) UK | US 45 (11 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 4. September 1981 Verkäufe: + 395.000 |
| 1983 | Midnight at the Lost and Found Epic Records (CBS) | DE 26 (9 Wo.) DE | â | â | UK 7 Gold (23 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 25. April 1983 Verkäufe: + 100.000 |
| 1984 | Bad Attitude Atlantic Records ( WEA ) | DE 24 (18 Wo.) DE | â | â | UK 8 Gold (16 Wo.) UK | US 74 (10 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 29. Oktober 1984 Verkäufe: + 100.000 |
| 1986 | Blind Before I Stop Atlantic Records (WEA) | DE 51 (5 Wo.) DE | â | CH 21 (3 Wo.) CH | UK 28 Silber (6 Wo.) UK | â | ErstverĂśffentlichung: 29. September 1986 Verkäufe: + 60.000 |
| 1993 | Bat Out of Hell II: Back into Hell MCA Records ( UMG ) | DE 1 Ă2 Doppelplatin (50 Wo.) DE | AT 1 Platin (31 Wo.) AT | CH 1 Platin (38 Wo.) CH | UK 1 Ă6 Sechsfachplatin (68 Wo.) UK | US 1 Ă5 FĂźnffachplatin (56 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 14. September 1993 Verkäufe: + 9.390.000 |
| 1995 | Welcome to the Neighbourhood MCA Records (UMG) | DE 10 Gold (22 Wo.) DE | AT 44 (1 Wo.) AT | CH 10 (13 Wo.) CH | UK 3 Platin (28 Wo.) UK | US 17 Platin (14 Wo.) US | ErstverÜffentlichung: 14. November 1995 Verkäufe: + 2.142.500 |
| 2003 | Couldnât Have Said It Better Sanctuary Records ( BMG ) | DE 8 (9 Wo.) DE | AT 58 (4 Wo.) AT | CH 44 (10 Wo.) CH | UK 4 Gold (14 Wo.) UK | US 85 (4 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 23. September 2003 Verkäufe: + 300.000 |
| 2006 | Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose Virgin Records ( EMI ) | DE 2 Gold (18 Wo.) DE | AT 5 (7 Wo.) AT | CH 3 Gold (13 Wo.) CH | UK 3 Platin (12 Wo.) UK | US 8 Gold (11 Wo.) US | ErstverÜffentlichung: 20. Oktober 2006 Verkäufe: + 4.000.000 [ 24 ] |
| 2010 | Hang Cool Teddy Bear Roadrunner Records (Roadrunner) | DE 4 (7 Wo.) DE | AT 11 (4 Wo.) AT | CH 4 (7 Wo.) CH | UK 4 Gold (7 Wo.) UK | US 27 (3 Wo.) US | ErstverÜffentlichung: 19. April 2010 Verkäufe: + 100.000 |
| 2011 | Hell in a Handbasket Legacy Records ( Sony ) | DE 29 (3 Wo.) DE | â | CH 49 (1 Wo.) CH | UK 5 (4 Wo.) UK | US 100 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 30. September 2011 |
| 2016 | Braver Than We Are 429 Records (Savoy) | DE 7 (3 Wo.) DE | AT 27 (2 Wo.) AT | CH 19 (2 Wo.) CH | UK 4 (5 Wo.) UK | US 31 (1 Wo.) US | ErstverĂśffentlichung: 9. September 2016 |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂźgbar
In Ăsterreich und der Schweiz erreichte
Bat Out of Hell
erstmals, nach dem Tod von Meat Loaf, posthum im Jahr 2022 die Charts.
Schauspielerei
Als Schauspieler trat Meat Loaf bereits vor der VerĂśffentlichung von Bat Out of Hell 1975 in dem Musical-Film The Rocky Horror Picture Show als Eddie auf. Danach wirkte er in zahlreichen Filmen wie Roadie, Fight Club, Wayneâs World, The Mighty â Gemeinsam sind sie stark, The 51st State, Spice World und Fernsehserien mit. In der Krimiserie Nash Bridges hatte er in Episode 30 einen Auftritt in der Rolle des Kleinkriminellen Charlie Pep. âIch habe mich immer mehr als Schauspieler denn als Musiker gesehenâ, erklärte er in einer VH1-Reportage Ăźber sein Schaffen.
2006 spielte er in dem Film Kings of Rock â Tenacious D (von und mit der gleichnamigen Band) den Vater von Jables (Jack Black). 2009 hatte er Gastrollen in den Fernsehserien Dr. House und Monk, 2010 in der Folge The Rocky Horror Glee Show der zweiten Glee-Staffel. Ab 2018 spielte er in der Netflix-Serie Ghost Wars mit.cite-ref-25[25]
Filmografie, Musikvideos (Auswahl)
⢠1962: Texas-Show (State Fair)
⢠1975: The Rocky Horror Picture Show
⢠1979: 1998 â Die Vier-Milliarden-Dollar-Show (Americathon 1998), als Autokiller
⢠1979: Scavenger Hunt
⢠1980: Roadie
⢠1982: Dead Ringer
⢠1984: Meat Loaf: Hits Out of Hell (VHS; DVD 1990)
⢠1984: Meat Loaf live! (Musikvideo)
⢠1985: Der Equalizer (The Equalizer, Fernsehserie, Episode 1x10)
⢠1985: Der Formel Eins Film
⢠1986: Cartrouble (Soundtrack)
⢠1986: Out of Bounds
⢠1987: Stand By Me: AIDS Day Benefit Concert (Musikvideo)
⢠1987: The Squeeze
⢠1991: Motorama
⢠1992: Geschichten aus der Gruft (Tales from the Crypt, Fernsehserie, Episode 4x06)
⢠1992: Der Schein-Heilige (Leap of Faith)
⢠1992: Wanted â Betty Lou, bewaffnet bis an die Zähne (The Gun in Betty Louâs Handbag)
⢠1992: Wayneâs World
⢠1993: To Catch a Yeti
⢠1997: Nash Bridges (Fernsehserie, Episode 2x22)
⢠1997: Spiceworld â Der Film (Spice World)
⢠1998: Black Dog
⢠1998: Everything that Rises
⢠1998: Gunshy
⢠1998: Outside Ozona
⢠1998: The Mighty â Gemeinsam sind sie stark (The Mighty)
⢠1999: A Tekerolantos Naploja
⢠1999: Verrßckt in Alabama (Crazy in Alabama)
⢠1999: Meat Loaf: Bat Out of Hell (Musikvideo)
⢠1999: Storytellers
⢠1999: Fight Club
⢠2000: Road Trip in die HÜlle (Blacktop: Murder on the Move)
⢠2000: Outer Limits â Die unbekannte Dimension (The Outer Limits, Fernsehserie, Episode 6x17)
⢠2001: A Galaxy far Away
⢠2001: Face to Face
⢠2001: Focus
⢠2001: Rustin
⢠2001: The 51st State
⢠2001: Trapped
⢠2002: The Salton Sea
⢠2002: Wishcraft
⢠2004: A Hole in One
⢠2004: Extrem Dating
⢠2004: Bat Out of Hell Live with the Melbourne Symphony Orchestra
⢠2005: Chasing Ghosts â Blutige Spuren (Chasing Ghosts)
⢠2005: BloodRayne
⢠2006: Kings of Rock â Tenacious D (Tenacious D in The Pick of Destiny)
⢠2006: Masters of Horror (Fernsehserie, Episode 2x06)
⢠2007: 3 Bats Live
⢠2009: Dr. House (House M.D., Fernsehserie, Episode 5x20)
⢠2009: Monk (Fernsehserie, Episode 8x07)
⢠2010: Beautiful Boy
⢠2011: Glee (Fernsehserie, Episode 2x05)
⢠2012: Fairly Legal (Fernsehserie, Episode 2x09)
⢠2011: Guilty Pleasure Tour
⢠2013: All American Christmas Carol
⢠2017: Elementary (Fernsehserie, Episode 5x17)
⢠2017â2018: Ghost Wars (Fernsehserie, 7 Episoden)
Filmbiografie
⢠Meat Loaf: To Hell and Back. 87 Min., William Earl Brown als Meat Loaf. Regie: Jim McBride. USA 2000.cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]
Positionen
âWenn ich auf der Leinwand in einer Rolle zu sehen bin, mĂśchte ich, dass man sich selbst darin erkennt. Und genauso sollte man sich in ein Lied hineinfĂźhlen kĂśnnen.â
Er nannte in diesem Zusammenhang William Shakespeare:
âFĂźr mich ist es nicht einfach so, dass ich ein altes Lied wieder einmal vorfĂźhre â das hat mit meiner Schauspielerei zu tun. Der Augenblick zählt. Die Leute fragen mich: âWie kriegst Du das jeden Abend hin?â Aber â hey: Wie spielt man jeden Abend âRichard den Drittenâ?â
Das beste Beispiel eines solchen Rock-Schauspiels ist hierbei wohl Paradise by the Dashboard Light, der sechste Titel aus Bat Out of Hell, in dem ein junger Mann seine Freundin (gespielt 1977 von Ellen Foley, später von Patti Russo) zum Beischlaf mit ihm bringen will, ihr aber erst auf ihr beharrliches Einfordern hin ewige Treue schwÜren muss.
Auch Dead Ringer for Love (Titellied des Albums Dead Ringer) ist ein solcher âRock-Sketchâ: Ein junger Mann auf Sauftour sieht in einer Bar eine Frau, auf die er scharf ist und baggert sie zu einem One-Night-Stand an. Nach diversen Abwehrreaktionen ihrerseits (zumal sie bereits einen festen Freund hat) entschlieĂt sie sich dann doch, auf die Avancen einzugehen. Passenderweise konnte Meat Loaf als Partnerin Cher gewinnen, die ebenfalls Sängerin und Schauspielerin ist (beispielsweise in Die Hexen von Eastwick), und auch der Videoclip wurde szenisch konzipiert, wie Ăźberhaupt das Album Dead Ringer im Ganzen als spielfilmlanges (trashiges) Promovideo umgesetzt wurde.
Entsprechend schrieb er seine Lieder in den seltensten Fällen selbst (was er, wie er selbst zugab, auch gar nicht vermochte), sondern fand sich â wie ein Schauspieler in das StĂźck oder Drehbuch â jedes Mal von neuem in die Lieder ein:
âIch bin nicht Sänger â ich bin Schauspieler: Ich muss in einem Augenblick aufleben, einen Augenblick erschaffen. Ich muss eine Seele erschaffen, ein Universum fĂźr dieses Lied â all diese Dinge muss ich erschaffen. Indem ich das vollbringe, tauche ich hinab in die Figuren und suche nach den Existenzen, von denen ich erzähle.â
Literatur
⢠Meat Loaf, David Dalton: To Hell And Back. An Autobiography. Virgin, London 2000, ISBN 0-7535-0443-X (englisch).
⢠Patrizia Kurz, Ralph Isenbarth: Meat Loaf. PhÜnix aus der HÜlle. Eine Biographie. Edel Company, Hamburg 1994, ISBN 3-927801-84-4.
⢠Andreas Fallscheer: Meat Loaf. Zsolnay, Wien 1994, ISBN 3-552-05141-4.
Weblinks
Commons
: Meat Loaf
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠meatloaf.net (Webarchiv, englisch)
⢠Deutsche Webpräsenz von Meat Loaf
⢠Meat Loaf â Bilder eines Rock-Lebens, Kommentierte Fotostrecke, Spiegel Online, 21. Januar 2022
⢠Meat Loaf bei Discogs
⢠Meat Loaf bei IMDb
⢠Meat Loaf in der Internet Off-Broadway Database (englisch)
⢠Meat Loaf bei laut.de
⢠Literatur von und ßber Meat Loaf im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
cite-note-33. â Meat Loaf - Tear Me Down Songtext. Abgerufen am 17. November 2025.
cite-note-the-guardian-44. â Tim Dowling: âThe Queen hates meâ: how Meat Loaf fell out with the Royal Family. In: The Guardian. 3. Mai 2003, abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
cite-note-the-new-york-times-55. â Alex Marshall, Ben Sisario und Derrick Bryson Taylor: Meat Loaf, âBat Out of Hellâ Singer and Actor, Dies at 74. In: The New York Times. 21. Januar 2022, abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
cite-note-77. â Joanne Kavanagh: Who are Meat Loafâs children Pearl and Amanda Aday? In: the-sun.com. 21. Januar 2022, abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
cite-note-88. â Banger and mashed. In: The Sydney Morning Herald. 20. Februar 2004, abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
cite-note-hollywood-life-99. â Jason Brow: Meat Loafâs Wife: All About HisRelationship With Deborah Gillespie &Past Marriage. In: Hollywood Life. 21. Januar 2022, abgerufen am 22. Januar 2022 (englisch).
cite-note-1212. â Meat Loaf, rock superstar famous for "Bat Out of Hell," has died at 74 - CBS News. 21. Januar 2022, abgerufen am 6. Januar 2024 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1313. â Armin T. Linder: Meat-Loaf-Familie spricht Ăźber seinen Tod: Zustand verschlimmerte sich rapide - Ehefrau lag neben ihm, als er starb. In: tz.de. 28. Januar 2022, abgerufen am 3. Januar 2023.
cite-note-the-telegraph-1414. â Gareth Davies: Meat Loaf, Bat Out Of Hell singer, dies aged 74. In: The Telegraph. 21. Januar 2022, abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
cite-note-1515. â Andrew Dansby: Meat Loaf Has Heart Surgery. Rolling Stone, 25. Dezember 2003, abgerufen am 27. September 2017 (englisch).
cite-note-1616. â Gordon Barr: Meat Loaf cuts short Newcastle gig. Chronicle Live, 1. November 2007, abgerufen am 27. September 2017 (englisch).
cite-note-1717. â Meat Loaf Serenades Mitt Romney With âAmerica the Beautifulâ. Rolling Stone, 26. Oktober 2012, abgerufen am 27. September 2017 (englisch).
cite-note-barr2-1818. â Gordon Barr: Meat Loaf gives tearful interview ahead of Metro Radio Arena gig. Newcastle Chronicle, 15. März 2013, abgerufen am 27. September 2017 (englisch).
cite-note-spiegel-online-2121. â Andreas Borcholte: Der Klops und die HĂślle. In: Spiegel Online. 21. Januar 2022, abgerufen am 21. Januar 2022.
cite-note-zeit-online-2222. â Jens Balzer: Der HĂśllentenor. In: Zeit Online. 21. Januar 2022, abgerufen am 23. Januar 2022.
cite-note-231. Das sind die 25 meistverkauften Alben aller Zeiten â hast Du alle gehĂśrt? 4. Februar 2020, abgerufen am 3. Juli 2020 (deutsch).
cite-note-bat-i-iii-242. Verkäufe von Bat Out of Hell und Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose nach: Paul ODonnell: Federal appeals court sides with Clevelander in âBat Out of Hellâ dispute. Cleveland.com, 21. November 2007, abgerufen am 27. September 2017 (englisch).
cite-note-2525. â syfy.com: Meat Loaf Aday
cite-note-2626. â Meat Loaf: To Hell and Back. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 21. Januar 2022 (englisch).
cite-note-2727. â Meat Loaf: To Hell and Back. In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 21. Januar 2022.